Wer profitiert von einer Mikropsychoanalyse (MPA)?
Die Mikropsychoanalyse ist gewinnbringend für alle Personen, die zu mehr Ausgeglichenheit, Zufriedenheit und einem größeren Verständnis von sich selbst gelangen wollen.Sie hilft Personen, deren seelisches Leiden unterschiedlich zum Ausdruck kommen kann, z.B. als
- diffuse oder quälende Ängste
- Phobie (an auslösende Reize und Situationen gebundene Angst)
- unverständliche Hemmungen
- übergroße Schuldgefühle und sich daraus ergebende Probleme
- Störungen des sexuellen Lebens
- Spannungszustände
- Gereiztheit
- Mangel an Selbstbewusstsein
- immer wiederkehrende Misserfolge
- Unvermögen, mit der Umgebung in Harmonie zu leben
- verschiedene Formen der Abhängigkeit
- Zwänge
- unerträglicher Liebesschmerz
- chronische Depression...
- Personen mit psychosomatischen Störungen wie Allergien, Essstörungen...
- Personen mit seelisch bedingten Beschwerden, die sich körperlich äußern wie chronische Schmerzzustände, z. B. als Spannungskopfschmerzen, Rückenschmerzen...
Bei Heranwachsenden hat der intensive Sitzungsrhythmus Einfluss auf die Periode ihre Wandels. Der gezielte Einsatz der technischen Hilfsmittel trägt zur Überwindung von Verbalisierungsschwierigkeiten bei. Ältere Menschen, die ihrem Alter mit Würde begegnen wollen, bringt eine Anpassung des Sitzungsrhythmus an ihr Alter Gewinn.
Psychosen gehören prinzipiell nicht zum Behandlungsspektrum der Mikropsychoanalyse.
Eine Mikropsychoanalyse ermöglicht dem Menschen ein freieres und besseres Leben. Sie setzt Energien frei, die als Widerstand gegen das Bewusstwerden traumatischer Erfahrungen und verdrängter Konflikte gebunden sind.
